Cappeln will oben dran bleiben

Am Samstag führt das letzte Cappelner Auswärtsspiel der Saison an die nordrheinwestfälische Grenze. Der SV Alemannia Salzbergen (bei Rheine) ist dann der Gastgeber.

Während sich der SV Cappeln noch Hoffnung auf die oberen Plätze machen darf , ist Alemannia Salzbergen zum Siegen verdammt, will man den direkten Abstieg noch verhindern. Zwar hat die Alemannia am letzten Spieltag im März mit dem SV Wietmarschen noch einen schlagbaren Gegner vor der Brust, so muss Salzbergen aber an diesem Wochenende mindestens einen Heimspielsieg landen, um überhaupt noch die Chance auf einen Relegationsplatz zu haben.

Der 1. Gegner am Samstag wird BW Emden-Borssum sein, deren erklärtes Ziel zu Beginn der Saison der Wiederaufstieg in die Oberliga war.

Im 2. Spiel trifft man auf den im „Hinterhalt“ lauernden SV Cappeln, der gerne das Feld von hinten aufrollen möchte.

„Wir haben sicherlich auch aufgrund unseres Tabellenplatzes die Favoritenrolle inne und die nehmen wir auch gerne an“, so Trainer Ostermann. „Aber ich warne davor irgendeinen Gegner in dieser Liga zu unterschätzen, denn Salzbergen hat Anfang des Jahres den Tabellenführer aus Emlichheim geschlagen. Und wir wissen noch vom letzten Wochenende, wie schwer das ist.“

In die Karten spielen könnte Cappeln natürlich, dass Salzbergen bereits im 1. Spiel gegen Emden-Borssum etwas an Substanz verlieren könnte.

Die Spielerdecke von Salzbergen scheint nicht ganz so groß zu sein, so dass auch mit dem Einsatz von Jugendspielerinnen zu rechnen ist.

Ein Cappelner Sieg wäre auch für die Nachbarvereine BW Lohne und VfL Löningen von großer Bedeutung, denn dann wäre zumindest der direkte Abstieg für beide Vereine kein Thema mehr.

„Da wollen wir gerne Schützenhilfe leisten,“ hofft Ostermann auf einen positiven Ausgang des Spiels.

Kader: Hannah Thunert, Judith Theilmann, Veronika Möller, Christina Schumacher, Lena Jansen, Karo Meyer, Katharina Ostermann, Sonja Heyer, Konstantina Tsironis

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